Quelle: Radio Freiheit
Datum: 13.03.2008
Multikulturelle Bereicherung: Türke rammt einem Deutschen Messer in den Kopf
Als am 6. März 2008 in den Berliner Zeitungen in Randnotizen zu lesen war, daß infolge eines Streites ein junger „Neuköllner“ in Friedrichshain einen 30-Jährigen lebensgefährlich verletzte, brauchte man über die Rollenverteilung nicht lange zu raten: Der Täter ein Türke, das Opfer ein Deutscher, dem heimtückisch – auch wie immer - ein Messer in den Kopf gerammt wurde. Und so ganz nebenbei wurde auch noch die deutsche Begleiterin des Opfers vom muselmanischen Kulturbereicherer mit Fußtritten malträtiert. Das deutsche Opfer der Messerattacke, Vater eines dreijährigen Kindes, liegt übrigens noch im Koma, und es ist mehr als fraglich, ob es gesundheitlich jemals wiederhergestellt werden kann.
Bei all der Brutalität dieser Tat - der Türke rammte seinem deutschen Opfer das Messer mit solcher Wucht in den Schädel, daß es stecken blieb - solche und ähnliche Taten finden täglich in der realexistierenden BRD statt, ohne daß diese auch nur annähernd in den Medien die Würdigung erfahren, die angemessen wäre.
Jeden Tag werden in der BRD zwei bis drei Deutsche von Ausländern, zumeist orientalischen Muselmanen, vom Leben zum Tode befördert, jeden Tag werden in diesem Land Deutsche von Ausländern zum Krüppel geschlagen usw., ohne daß die Medien wie auch in diesem Fall die Nationalität der Täter nennen. Allerdings entwickelt man mit der Zeit ein Gespür für das, was vorsorglich verschwiegen wird, damit die „multikulturell“ bereicherten Deutschen auch weiterhin schön stillhalten.
Wie sagte doch Marieluise Beck Bündnis90/Grüne im Januar 2008 so schön: „Ich habe damals aber gesagt, und das sehe ich auch immer noch so, daß wir Andersartigkeit in unser Gesellschaft aushalten müssen. Denn Einwanderung verändert Gesellschaften.“
Bereits im Dezember 2004 meinte sie: „Toleranz heißt deshalb auch: Zumutungen aushalten.“
Und mit diesen Zumutungen der „multikulturellen Gesellschaft“ kann jeder jederzeit und überall konfrontiert werden, wenn vor allem die muselmanischen Kulturbereicherer gerade Lust dazu haben, einen Deutschen zu berauben, zu verletzen oder auch zu töten.
Orient in der BRD
Aber auch wenn die veröffentlichte Meinung dies alles weitestgehend ausblendet, kann jeder, der sehen will, durchaus wahrnehmen, was um uns herum geschieht. Umso mehr überrascht eigentlich weniger die teilweise unglaubliche Brutalität der muselmanischen Halbbarbaren als vielmehr die Apathie der deutschen Opfer, die sich fast nie wehren.
Jedenfalls enthüllte am 11. März 2008 der Berliner „Tagesspiegel“ die Hintergründe der Tat vom 6. März und zitierte einen Ermittler der Polizei folgendermaßen: „In ausgelassener Stimmung gingen die beiden [deutschen Opfer] gegen acht Uhr morgens über die Oberbaumbrücke. Parallel zu ihnen lief der 20-jährige Yussuf U. (Name geändert) aus Neukölln. Dann soll Grit A. den Türken aus Versehen angerempelt, sich aber gleich darauf entschuldigt haben. Doch dieser wurde offenbar wütend, fühlte sich provoziert und beschimpfte beide verbal. Tom H. und seine Freundin gingen noch wenige Meter weiter – bis zur roten Ampel an der Stralauer Straße. Dort blieben sie stehen. Der Mann ließ nicht von ihnen ab. Da kam es zunächst zu einem Wortgefecht und dann zu einer gegenseitigen Schubserei zwischen beiden Männern. Doch in Sekundenschnelle zog Yussuf U. plötzlich ein Messer und rammte es Tom H. in den Kopf. Das ging so schnell, daß die Passanten nur wahrnahmen, daß der Mann ausholte und seinem Gegenüber gegen den Kopf schlug, sagt der Ermittler. Dann sahen sie plötzlich, daß ein Messer in seinem Kopf steckte.“
Dann geschah etwas, was aufgrund der unglaublichen Gewaltbereitschaft jugendlicher Türken eher selten geschieht: Passanten gelang es, den 20-jährigen türkischen Totschläger, der bereits häufiger wegen gefährlicher Körperverletzung aufgefallen war, bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. In der späteren Vernehmung soll dieses Früchtchen der „multikulturellen Gesellschaft“ ausgesagt haben, er habe sich von der Frau provoziert gefühlt. Sie habe ihn begrapscht. Der Mann habe ihn auch provoziert, so daß er das Messer zog und zustach.
Vermummte Gebaermaschinen
Wie schon gesagt, die Verbrechen der Yussufs, Alis, Mehmets, Mahmuds und Mohammeds an Deutschen, die immer irgendwie auch einen rassistischen Hintergrund haben, finden täglich statt. Vor allem in Berlin, denn dort soll es an die 3000 Intensivtäter bzw. Totschlägertypen wie „Yussuf“ geben, die als tickende Zeitbomben frei herumlaufen. Und wenn sich hier natürlich die Frage aufdrängt, warum das so ist, dann kann man diese ganz knapp beantworten: Weil die etablierte Politik das ganz offensichtlich so will. Denn wenn sie es nicht wollte, dann hätten wir erstens nicht die für die Deutschen in manchen Großstadtgebieten lebensgefährlichen Zustände, weil Typen wie „Yussuf“ entweder im Gefängnis wären oder dort, wo sie mitsamt ihren Sippen hingehörten. Und das ist naheliegenderweise nicht Deutschland.
Dem türkischen Killer „Yussuf“ wird übrigens wohl nicht viel passieren, denn er ist ja erst zarte 20, da wird man dann das Jugendstrafrecht bemühen. Nach spätestens fünf Jahren kann er dann wieder Jagd auf Deutsche machen.
Es war zwar sicher sachdienlich, daß während des Landtagswahlkampfes in Hessen durch Roland Koch (CDU) die Diskussion über junge ausländische Gewalttäter endlich einmal öffentlich geführt wurde. Aber jetzt ist wieder alles beim Alten. Und so wurde in der veröffentlichten Meinung aus dem türkischen Totschläger „Yussuf“ ein „Neuköllner“. Übrigens führte diese Diskussion auch in die falsche Richtung. Wenn man tatsächlich wieder Sicherheit und Ordnung in Deutschland haben möchte, kann es nicht nur um das Wegsperren der fremdländischen Verbrecher gehen, sondern insgesamt um die Frage, wozu wir in der BRD überhaupt Millionen muselmanische Unterschichtausländer brauchen?
Und noch etwas: Schuld an Verbrechen wie dem geschilderten haben nicht nur die fremdländischen Kriminellen, sondern mindestens zum gleichen Teil auch jene, die sie ins Land ließen. Daran sollte jeder denken, wenn er wieder einmal den antideutschen Ausländerparteien, die die friedlichen deutschen Bürger dem Abschaum der Menschheit ausgeliefert haben, seine Stimme geben möchte.